5 Wege Deinen Tag Mit Schwung Zu Starten

Eventuell denkst du bei der Überschrift an Joggen, Superfood Frühstück, kalte Dusche oder Yoga. Und während dies gute Vorschläge sind für einen gelungenen Start, so beziehen sie sich in erster Linie auf den physischen Körper.

Du, mein Freund, bist ein spirituelles Wesen.

Wäre es da nicht sinnvoll den Tag damit zu beginnen deinen Geist in Schwung zu bringen?

Manche mögen an dieser Stelle sagen: „Ebony ich bin nicht spirituell, ich bin Realist.”

Lass‘ uns hier kurz anhalten.

Wie auch immer du dich selbst siehst, entspricht es deiner Wahrheit. Wenn ich sage, dass du ein spirituelles Wesen bist, dann habe ich das nicht auf dein Denken oder Lebensstil bezogen. Ich bezog es auf dein Bildnis als menschliches Wesen.

Schaue in den Spiegel und du siehst deinen physischen Körper. Denke daran, was du morgen anziehst und du erfährst deine mentalen Fähigkeiten. Schließe deine Augen und beobachte dich dabei, wie du dich auf deinen Atem konzentrierst und du bekommst einen kleinen Eindruck von deinem geistigen Wesen.

Das ist der Teil, den ich hier anspreche.

Zurück zu unseren 5 Wegen deinen Tag mit Schwung zu starten.

Diese richten sich entweder direkt an deinen Geist oder dein Mindset.

 

  1. Das Dankbarkeitstagebuch
    Tagebuchschreiben ist allgemein eine gute Art Gedanken und Gefühle zu verarbeiten. Ein Dankbarkeitstagebuch erhöht Zufriedenheit, Freude und Frieden. Zu oft ignorieren wir die guten Dinge, die uns täglich wiederfahren und fokussieren uns auf das, was wir nicht haben. Deine Segnungen jeden Morgen bewusst zu machen wird dich dafür aufmerksam machen, wofür du bereits heute dankbar sein kannst.
    Tipp: Wähle einen fixen Platz an dem du deine Liste morgens schreibst. Das wird dich konditionieren jedes Mal noch schneller in die positive Energie der Dankbarkeit zu kommen. Schreibe mindestens 10 Dinge, Menschen und Geschehnisse auf für die du dankbar bist und warum.
  2. Meditation
    Es gibt zig Arten der Meditation. Ich gebe dir meine besten Erfahrungen diverser Meditationsformen weiter. Ziel ist es dabei im Hier und Jetzt zu sein und deine Gedanken kommen und gehen zu lassen bis du Stille, Frieden und Klarheit erreichst.

    • Stille Zeit
      Sitze, stehe oder liege irgendwo, wo du entspannen kannst. Such‘ dir wenn möglich einen Platz an dem es bereits ruhig ist. Beispielsweise den Wald, den Strand, das Wohnzimmer oder sogar die Toilette. Nimm dir einen Punkt, auf den du deinen Blick fixierst und lasse deine Gedanken kommen und gehen, bis sie gänzlich dahin fliegen. Es hilft eventuell auch deine Augen dabei zu schließen.
    • Geführte Meditation auf MP3
      Besorge dir eine Meditations-MP3, die dich in einen Zustand der Entspannung führt. Mache dies regelmäßig und konsequent, damit du schneller in den Zustand der völligen Entspannung gelangst.
    • Langsames Gehen
      Einige Tage scheinen sehr geschäftig und überwältigend zu sein. Wenn du dir eine Pause nimmst, gehe raus und spaziere langsam auf uuuuuuuund ab. Dabei kannst du deinen Blick nach oben richten oder nach unten. Deine Gedanken fokussieren sich auf das langsame Gehen, daher sei ganz bewusst beim Gehen. Schon bald merkst du, wie du ruhiger wirst.
    • Paraliminal MP3s
      Diese MP3s funktionieren ähnlich, wie die MP3s zur Meditation. Der Unterschied liegt darin, dass sie in Stereo sind und deine logische sowie kreative Gehirnhälfte ansprechen. Zudem hat jede MP3 ein bestimmtes Thema, das dein Unterbewusstsein absorbiert. Paraliminals geben dir sukzessive Power und mehr positive Energie.
  3. Gebet
    Gebet übergibt dein Wort in die Atmosphäre, in das Universum, in das Göttliche. Es gibt unterschiedliche Arten von Gebet. Wir konzentrieren uns auf das Herkömmliche, das mit Lob an Gott (das Universum, das Unendliche, die höhere Kraft) beginnt. Lob setzt etwas in der Atmosphäre frei, das deinen Geist mit der höheren Kraft in Einklang bringt, da du dein Ego los lässt. Nach dem Lob geht es über in die Danksagung allem Guten, das vorhanden ist. Dies hilft dir, dich auf Liebe einzustellen. Jetzt kommt der Zeitpunkt mutig für die Dinge zu fragen, auf die du in deinem Leben oder dem von anderen hoffst. Beachte: sprich aus, was du willst und nicht, was du nicht willst. Nimm einen tiefen Atemzug, solltest du Hilfe brauchen im Geist statt mit Logik zu beten. Wenn du dein Anliegen genannt hast, dann glaube und empfange. Abschließend drücke deinen festen Glauben durch Danksagung aus, denn es ist vollbracht.
  4. Energievolle Affirmationen
    Habe gute Worte für dich. Wenn wir Selbstgespräche beobachten (gesprochen oder gedacht), dann tendieren Menschen eher dazu negative statt positive Worte zu sich zu sprechen. Affirmationen helfen dir positive Selbstgespräche zu führen und ein positives Selbstbild zu gestalten. Nimm etwas, das du verändern möchtest und ersetze dein altes Denken mit Neuem. Du sagst vielleicht zu dir: „Ich bin ein großartiges Team-Mitglied, mit dem andere gern zusammen arbeiten.“ Oder „Ich bin eins mit Gott und daher bin ich Liebe.“ Wiederhole deine Affirmationen so oft, wie möglich während des Tages, jeden Tag. Auch wenn dir dies bereits helfen wird, das Erhöhen ihrer Energie wird förmlich Wunder bewirken. Wie du das machst? Finde eine Erinnerung in der du tiefe Liebe, Freude oder Freiheit verspürt hast. Wann immer du nun deine Affirmation sprichst, verbinde dieses Gefühl damit.
  5. Reflektiertes Lesen
    Oh, ich liebe es zu lesen. Dennoch gibt es einen Unterschied zwischen dem Lesen und reflektiertem Lesen. Obwohl du unzählige Seiten am Morgen lesen kannst und dann denkst “Was für ein großartiges Buch. Das ist so gut!”, kannst du auch an bestimmten Passagen halt machen zum Reflektieren und sie in dein tägliches Leben übertragen.  Vielleicht liest du nicht so viele Seiten. Vermutlich stellst du fest, dass du nur einen Absatz gelesen hast.  Dennoch kannst du diesen Paragraph, Satz, das Wort, die Erkenntnis in deinen Tag mit hinein nehmen, um dir mehr Schwung zu ermöglichen.

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